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Sara (Pseudonym) from Egypt Praying

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NachrichtenΓ„gypten

Γ„gypten: Christen ungestraft entfΓΌhrt oder sogar getΓΆtet

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Fady wurde in diesem FrΓΌhling ermordet, nur weil er Christ war. In Γ„gypten kann mit dem Umstand, an Jesus zu glauben, ein bisher geregeltes Leben unvermittelt verΓ€ndert oder grausam beendet werden.

Der Morgen im Mai 2023 war wie jeder andere - Fady und Mohammed begannen ihren Arbeitstag irgendwo in Γ„gypten. Doch Mohammed, ein islamischer Extremist, hatte beschlossen, Fady zu tΓΆten, weil dieser an Jesus glaubte.

Mohammed hatte erst vor kurzem als Bulldozer-Fahrer im Unternehmen angefangen. Ein Unternehmen, in dem Fady schon seit einiger Zeit als Architekt arbeitete. Es schien ein Tag wie jeder andere zu sein. Mohammed war auf seinem Bulldozer unterwegs, um die Arbeit zu erledigen, fΓΌr die er eingestellt worden war. Fady war auf der Baustelle und ΓΌberwachte den Ablauf der Arbeiten.

Plâtzlich drehte Mohammed um und fuhr mit seinem Bulldozer direkt auf Fady zu. Fady bemerkte es, versuchte, wegzulaufen und sich zu verstecken. Doch die große Maschine war schneller: Mohammed folgte ihm und fuhr ihn um, dann überrollte er ihn mehrmals mit seiner Maschine und hârte erst auf, als er sicher war, dass der junge Christ tot war.

Auf UnzurechnungsfΓ€higkeit plΓ€dieren, um dem GefΓ€ngnis zu entgehen

Um sein Verbrechen zu erklΓ€ren, sagte Mohammed der Polizei: Β»Ich hasse Christen und habe ihn getΓΆtet, weil er Christ war.Β«

Der MΓΆrder von Fady wurde vier Tage lang inhaftiert und dann zur Behandlung in eine psychiatrische Klinik gebracht. Auf UnzurechnungsfΓ€higkeit plΓ€dieren: Das ist die Ausrede, die islamische Extremisten in Γ„gypten sehr hΓ€ufig fΓΌr diese Art von Verbrechen verwenden, um nicht ins GefΓ€ngnis zu kommen.

Beim Einkaufen verschwunden

Eines Morgens gegen 11 Uhr, in Al Tlihat, einem anderen Teil Γ„gyptens, ließ die 27-jΓ€hrige Mirana Boutros ihre beiden kleinen Kinder bei ihrer Mutter und ging einkaufen. Nachdem sie Milch gekauft hatte, nahm Mirana den Bus nach Tahta, wo sie um 13.15 Uhr ankam. Danach verschwand sie und seither gab es keine Spur mehr von ihr.

Eine vergeblich erstattete Anzeige

Die Familie suchte ΓΌberall nach Mirana, aber ohne Erfolg. Es wurde eine Anzeige bei der Polizei erstattet. Doch wie es bei VorfΓ€llen mit Christen in Γ„gypten hΓ€ufig der Fall ist, gab es wenig BemΓΌhungen und Bereitschaft, die Ermittlungen aufzunehmen.

Miranas Ehemann Kyrellos Fakhry sagt traurig: »Wir waren so eine großartige Familie!«.

Kyrellos und seine beiden TΓΆchter Jonista (2) und Wana (6) vermissen Mirana zutiefst. Auch die Mitglieder ihrer Kirche, in der Mirana im Kindergottesdienst unterrichtete, trauern um die junge Frau.

Christliche Frauen und MΓ€dchen in Γ„gypten sind hΓ€ufig das Ziel von EntfΓΌhrungen und Zwangsbekehrungen durch extremistische Gruppen. Was Mirana passiert ist, ist eine traurige Erinnerung daran, wie gefΓ€hrlich das tΓ€gliche Leben von Christinnen in Γ„gypten sein kann, nur weil sie Jesus lieben.

BITTE BETEN SIE FÜR CHRISTEN IN Γ„GYPTEN!

    • Bitten wir Gott, dass er Mirana beschΓΌtzt und zu ihrer Familie zurΓΌckbringt.
    • Beten Sie fΓΌr die Familien, die von diesen AnschlΓ€gen betroffen sind, damit sie bei Gott Trost finden.
    • Bitte beten Sie, dass Gott die Γ€gyptischen Christen beschΓΌtzt und sie vor Rachegedanken bewahrt.
    • Beten Sie, dass er die Herzen sowohl der Polizisten und Richter als auch der MΓΆrder berΓΌhrt.