Open Doors Österreich
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Warum ist die kampagne »arise africa« notwendig?

16,2 Millionen Christen sind aus ihrer Heimat vertrieben,

viele aufgrund von gewaltsamer Verfolgung.

Wissenswertes zur Kampagne ARISE AFRICA

Millionen von Christen sind in Subsahara-Afrika wegen ihres Glaubens gewaltsamer Verfolgung ausgesetzt. Nach Recherchen von Open Doors World Watch List lebten über 90 % der Christen, die im vergangenen Jahr wegen ihres Glaubens getötet wurden, in Afrika südlich der Sahara, und die Zahl der Länder in Subsahara-Afrika, die ein extrem hohes Maß an Gewalt gegen Christen verzeichnen, stieg im Vergleich zum Vorjahr von 13 auf 15. Diese zunehmende Gewalt wird hauptsächlich von islamischen Extremisten verursacht, die die politische Instabilität in der Region ausnutzen.

Sowohl die Zahl der betroffenen Menschen als auch das betroffene Gebiet nehmen rapide zu. Die Region ist mit einer Vertreibungskrise konfrontiert, bei der Millionen von Menschen gezwungen sind, aus ihrer Heimat zu fliehen. Die meisten dieser Menschen leben in Lagern für Binnenvertriebene entweder in ihrem eigenen Land oder in Nachbarländern. Viele haben auch ihre Lebensgrundlage verloren, da islamistische Kämpfer - vor allem in Nigeria - ihnen ihr Land wegnehmen. Und dennoch hat die Welt davon nichts mitbekommen.

Als Reaktion darauf ruft die afrikanische Kirche ihre Schwestern und Brüder auf der ganzen Welt dazu auf, sich an der Kampagne ARISE AFRICA zu beteiligen. Ziel der Kampagne ist es, dass die globale Gemeinschaft extreme Gewalt anerkennt und dagegen vorgeht und die Kirche dabei unterstützt, durchzuhalten - und widerstandsfähig, kreativ und wirkungsvoll zu sein.

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